Eigentlich alles fit auf der Nautillus Leonisus.
Derb geiles Wetter.Derbst noch geilere Frauen die sooooooo schön sind das meine fette Porno-Star Sonnenbrille es kaum noch verhindern kann das ich erblinde.
Sonnenstrahlen im Gesicht und verdammt gute Sommermukke im Ohr,laune gut und frohen mut.
Das erste Weizen im warmen ist das Beste.
Dieser Sommer wird gefeiert.
Auf die Festival-Zeit freu ich mich seit dem letzten.
Das ist das Leben wie ich es brauche.
So take it easy style und ne satte Portion Funk.
Bis in die Nachtstunden sitzen und Durchdrehen.
Bier trinken,Musik hören,Tanzen und Sex.
Warmes Wetter ist einfach das Geilste.
Herzlich Willkommen Sommer.
leonspoem - 3. Apr, 20:33
Zeit wird zu einer Gelee artigen Masse in der Gedankenlose Körper stecken.
Körper mit Seelen die alten gefühlen nachjagen,
Gefühle die einst so wichtig wie Essentiel erschienen und wirkten wie eine Droge.
Eine Droge die wenn man sie nicht bekommt schmerzt und die Zeit zueiner Gelee artigen Masse macht.
leonspoem - 20. Mär, 03:39
"Damn,verfickte 10 Euronen um Einzukaufen."
"Was brauch ich?"
10 Minuten später,anderes Szenario,vor dem Einkaufscenter..........
"Fuck,für so´n Schiss an Frass is das ganz schön schwer."fluchte ich in mich rein und ging mit dem Einkauf in Richtung Heimat,als mich ein Junk-Bruder anrempelt und sein Chromalgan/Bier/Pisse-Mix an Körpergeruch mir entgegenströmte drehte es sich und zwang mich fast in die Knie.
Nachdem ich erwachte,durch pöbelnde Geräusche geweckt,
sah ich eine Gruppe von Oettiinger-Fans in Hahnenkampf-Manier rumtösen und fange an das ganze Amüsant zu finden.
"Herrlich!"sprach ich und erhaschte sogar den einen oder anderen Blick.
Lächelnd ging ich Stadt einwärts und beobachtete die gesamte Freackshow mit Adlersauge.
Mir ist vorher gar nicht aufgefallen das es so viele Bettler aus fremden lande gibt und das das die Asis,wie auch immer jeder den Menschen hinter denm Wort definiert,durch die Stadt laufen als ob diese der Broadway wäre.
Ich fragte mich ob ich irgendetwas versäumt hätte?
Aber das alles wurde mit einem Augenblick zersetzt wie Leichenreste in Salzsäure:-) als 3 Teens um die Ecke schossen und Klamotten trugen von denen ich dachte ....."Fuck!Was ist das denn!?"fuhr es aus mir raus und ich dachte ich hätte nen Flashback vom LSD.
Der eine trug ne Hose die Rosa-Blau-Gelb gefleckt und Stretch bis die Eier wandern gehen.Dazu ein schwarzes enges T-Shirt mit so einem silberne Toten Kopf scheiss drauf und Haare...
Die hatten alle frisuren als wie wenn der Friseur Toten Drauf und Stramm wie Satan persönlich war.
Ich konnt nicht mehr vor Lachen und die (Jungs?)waren angepisst.
Kopfschüttelnd begab ich mich nach Hause und fragte mich ob ich gerade noch alle beieinander hab?Oder sind alle um mich herum Meschugge?
The World turns Gay,but i´m still not loving Police!
leonspoem - 20. Mär, 03:34
Als ich neulich im Zug sass und von meiner Familie wieder nach Hause fuhr ist es mir aufgefallen.
Das die Zeiten sich ändern,aber drastisch.
Ich sitze in dem Zug und in Hannover Hbf steigt eine Masse Punks in den Zug und ich freute mich schon,hab lange keine Punks mehr zu Gesicht bekommen.keine richtigen zumindest,nur diese Trend-Traurigen die sich kleiden wie Punks aber nie Besoffen sind und Pöbeln und so.
Also ich hab mich gefreut,endlich bekommt mein Hirn mal wieder was zu tun,über den Besuch und legte meinen Walkman zur seite um alles mitzukriegen.
"Hast du n Wochenend-Ticket?"wurde ich gefragt und tat so als ob ich es nicht wüsste und holte mein Ticket raus,sah in seinen Augen die freude über die einfachheit seines Vorhabens auf kosten meinerseits eine legale Reise geniessen zu können und sah auf den Fahrschein.
"Nein!"antwortete ich und sah jegliche Freundlichkeit aus seinem Gesicht verschwinden.
Keines weiteren Blickes würdigte er mir und ging weiter seinen Weg zum nächsten"Opfer".
Soweit alles noch Normal bis plötzlich......
DAS PHENOMEN FLASCHENSAMMLER\HARZ 4 HEULBOJE:
"Darf ich mir mal eine Drehen von dir?"fragte der "Einsame Ritter"mit seiner Tasche voller Fremden Gutzhaben einen der Sozialfreundlichen Punks."?"
"Häh?"
Mir war es bis heute nur bekannt das Bunthaar-Träger zum Schnorren Ausgebildet sind und jetzt?
Wenn das so weiter geht dann sind bald die Punks die Dekadenten auf alles Scheisser und die "High Society"die die Chips-Tüten und Bier-Dosen von "Tip"im Zug-Abteil liegen lassen und gegen Werbe-Tafeln kotzen.
Wenn es soweit ist hätte ich gerne einen Platz in der Politik mit meiner Porno-Partei.
Mein Motto wäre "Ein Land,ein Schwanz!Die Zeiten werden Härter.......umso besser!"
leonspoem - 18. Mär, 11:21
Auf dem Holzweg sein?Was zur Hölle soll das heissen?
Was ist denn verkehrt an einem Hölzernen Weg?Bequem für die Füsse und recht nett im Geruch.
Natürlich ist mir die eigentliche bedeutung von der Floske klar,aber warum Holz?Warum nicht Beton?Ist nicht so gemütlich und riecht scheisse.
Ich lass mich auf jedenfall nicht auf den Holzweg führen.Höchstens auf einen Betonweg .....mit meinem Skateboard.
leonspoem - 16. Feb, 23:23
Rob setzt sich auf ein teil der Querverstrebung an der Brücke, die die Innenstadt von der Vorstadt im östlichen Bereich seiner Heimatstadt trennt.
Es ist ca.23:00 Uhr und Düster,bis auf die bunten Lichter der Skyline,die er sehr Genoss in diesem Augenblick.
"Ahh!"sprach er.
"Wunderbar.Diese Atmosphäre."
Er greift in seine Jackentasche und holt eine Schachtel Lucky Strike und ein Zippo-Feuerzeug heraus und nimmt eine Ziggarette aus der Packung.
Er steckt sie in den Mund und zündet sie an."Tsching."schnappt das Benziner zu.
Nachdem er einen tiefen Zug genommen hatte und das Nikotin und seine schädlichen Freunde seine Lunge durchspült haben,bläst er den Qualm aus und starrt zufrieden auf sein Zippo.
Das Funkeln der Lichter auf der Weser,die Bewegung des Wassers und das Rauschen des Windes bringen in in seine langersehte Traumwelt und er schwebt in seiner Fantasie.
Rob träumt von einer Welt,Gerecht aber Hart,so wie die 50er nur gerecht.
Er fantasiert über dies und jenes uns solches bis..
"Hallo!"
"Geht es Ihnen nicht gut?"spricht ihn jemand an.
Rob wacht aus seinen Flash auf und findet sich halbkauernd mit dem Oberkörper nach vorne neigend und dem Kopf in der Senke am Brückenpfeiler stehend und sieht eine ca.50 Jährigen Mann ihn seltsam anstarrend.
Perplex und leicht verwirrt sagt er:"Ja,alles in Ordnung.War nur im Gedanken vertieft.Danke."
Der Mann sieht ihn an als stünde der Deibel persönlich vor ihm.
"Na dann ist ja gut.Sah irgendwie ANDERS aus.Schönen Abend dann noch."sagt der Mann und ging schnellen Schrittes voran.
"Ja auch so."antwortet Rob und bemerkt den Zigarretten-Filter zwischen seinen Fingern und setzt sich wieder an die alte Stelle.
Nimmt sich die nächste Zichte und atmet erstmal tief durch.
"Mann o Mann,diese bunten Lichter Inspirieren mich immer wieder."
Er steht auf und geht nach Hause.
"Ich Liebe diese Stadt einfach,Charmant aber Dreckig.Wundervolle mischung.Schlaf gut!"sagt er als er seine Haustür aufschliesst.
leonspoem - 15. Feb, 19:09
Der einsam aussehende Mann zieht durch die Wüste Gegend in der er sich einst zu hause fand.
Die Strassen durch die er in seiner Jugend mit seinen damaligen Kumpels zog und nichts als Unsinn verbockte sahen irgendwie Tot aus,obwohl sie belebt wie eh und jeh waren.
Damals waren sie die Gang die am meisten zu sagen hatte.
Schlägereien um Frauen und Rebvier waren Tagtäglich.
Irgendwann trennten sich die Wege und das Erwachsenendasein zerbrach den Kreis und den meisten den Charakter.
"Den Charakter..."sagte er zu sich selbst.
"Er zerbricht oder zerbrach er längst?"
Er wusste nicht wirklich ob er eigentlich noch etwas von sich selbst behielt.
Nach all dem Stress um dem Mass an Vorgebungen und Regeln gerecht zu werden,damit er in dieser Gesellschaft die nötige Anerkennung bekommt die er braucht damit Frau und Kind nichts auszustehen haben,hatte er vergessen sich diese Frage zu stellen.
Jetzt nachdem er verlor wofür er so hart Arbeitete,ist dies unausweichlich,um nicht sabbernd Besoffen in der Kneipe zu enden.
Er bemerkte das er sich sehr weit von der Welt und vorallem von sich selbst entfernt hatte.
Er hatte seit Jahren kein Kontakt mehr zu Frauen und nur ein paar Freunde die er ab und zu sah,sonst hatte er nur die blanke Enttäuschung in seinem Bauch.
Als ihm diese Fragen durch den Kopf liefen,merkte er das er nichts anderes tun muss als hin und wieder zu zulassen das sein Inneres Kind auch mal Spielen kann.Das ist alles was man braucht um Glücklich zu sein.......Den Respekt vor sich selbst und das Wissen über das was einen Zufrieden stellt in dem Augenblick wo man es braucht.
leonspoem - 11. Feb, 00:52
"Schau dich doch mal um!"
"Wo sind denn all die anderen hin?"
"Alleine!Ganz alleine!""Alle haben den Sprung geschafft....ausser mir!"
"Jetzt hänge ich hier und muss meinem Schicksal entgegen treten."
"Macht es gut.Wunderbare Jahre."
"Jetzt bin ich wohl auf mich allein gestellt."
Die erste Zeit hing er rum und langweilte sich zu Tode.
Ihm war sogar so Todlangweilig das er am liebsten sich selbst den Ast unterm Arsch weggesägt hätte,hätte er die motivation gehabt sich eine Säge zu besorgen.
Aber nach einer verstrichenen Weile,dachte er sich etwas tun zu müssen.
"Ich muss was tun."sagte er dann auch zu sich selbst.
Er begann sich umzuschauen und sah eine menge schöne dinge und lernte sehr viel.
Dann fiel er vom Stamm und wurde wie sein Vater.....Humus.
Die Moral von der Geschicht:Es ist nie zu Spät für irgendwas,man wird sowieso was man ist.
leonspoem - 2. Feb, 02:26
Ich sitze an der Weser.An diesem einen bestimmten Fleck bei der Schiffsmühle in der Nähe,auf diesem riesen Ungetüm von Papel und bin Verwirrter als ein alter Mensch mit Alzheimer im Entstadium.Tausende von Gedankensplittern von Tausenden Gedanken springen durch meinen Kopf wie Explodierendes Glas.Nicht fassbar und Unvermeidlich schleichen sie sich ein wie Assassins und bieten mir Stirn um mich langsam aber sicher in Unsicherheit zu bringen.Ich kletter den grössten Ast herauf weil der bis in die Weser ragt,gut einen Meter rein.Ich setze mich und versuch einen Moment nicht zu Denken,......Scheisse das Funktioniert nicht,die Fucking Gedanken fallen immernoch plump wie Dönerfleisch vom Spiess."Ich werde gerade Wahnsinnig und das bei vollem Bewusstsein.Danke Gott,Danke und nochmals Dank."fuhr es in einem Fluch aus mir raus.Ein unbehagenes Gefühl enstand in meiner Magengegend.So etwas wie Sauer Aufstossen oder so ähnlich und das machte mich Wütend weil ich nicht wusste wo es herkam und es nicht aufhörte.
Ich stand auf und meine Gedanken wurden zu Stimmen.Wackelig und Zitternd stand ich auf dem Ast und schaute in die Weserströmung."Gar nicht mal so niedrig,gute 3 Meter sind das."schätzte ich ab und bekam eine Art Stromschlag und zuckte zusammen.Dabei liess ich jede Kontrolle über mich los und fiel in die Weser.In dem Moment in dem ich eintauchte spürte ich absolute Ruhe und Wohlgefallen.Um Ehrlich zu sein war ich noch nie so zufrieden wie in dieser Sekunde.Die Sauerstoffbläschen kribbelten auf meiner Haut und erfrischten mich wie eine Dusche nach 3 Wochen Urwald Aufenthalt.Als ich auftauchte und einatmete,sich meine Lungen mit der frischen Luft füllten,war das eine Neugeburt.Ich schwamm an Land,setzte mich auf einen grossen Stein,schaute in die Ferne und ......mein Schädel war ruhig!
leonspoem - 8. Jan, 17:49